Abschied von Joshua Grupp
Im Rahmen eines offenen Abends im katholischen Jugendhaus Karlsruhe-Ettlingen wurde Jugendreferent Joshua Grupp von seiner jetzigen Aufgabe verabschiedet. Er war in der BDKJ-Diözesanversammlung Anfang Februar zum Diözesanleiter gewählt wurden und wird dieser Aufgabe nun in Freiburg nachgehen.
Joshua Grupp hatte die letzten vier Jahre das Jugendhaus Karlsruhe-Ettlingen geleitet, Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter ausgebildet, Großaktionen ausgerichtet und zahlreiche Teams begleitet und unterstützt. Nach Auflösung der Dekanate durch die Neustrukturierung der Erzdiözese Ende des Jahres waren die Jugendreferentinnen und Jugendreferenten den neuen großen Pfarreien zugewiesen worden und so gehörte Grupp nun auch zum Seelsorgeteam von St. Martin Ettlingen. Schon vorher hatte er sich sehr in Ettlingen engagiert und z.B. auf dem Weg zur neuen Pfarrei in der Projektleitung engagiert mitgearbeitet, die die Weichen für den Zusammenschluss der bisher selbständigen Seelsorgeeinheiten zur neuen Pfarrei stellte.
Die Abschiedsparty für den Jugendreferenten bildete zugleich den Abschluss der Projektwoche Nachhaltigkeit und so waren die Räume des Jugendhauses entsprechend eingerichtet, u.a. mit einer Kleidertauschbörse, wo die Jugendlichen gut erhaltene gebrauchte Kleidung gegen andere eintauschen und sich so neu mit Klamotten eindecken konnten.
Für Getränke, u.a. leckere Cocktails, und Essen (Maultaschen und Kartoffelsalat) hatte das „Team Theke“ gesorgt und so stand einem geselligen Abend im gut gefüllten Jugendhaus nichts im Wege. Dann ergriff Jugendseelsorger Johannes Treffert das Wort und läutete den Reigen der Grußworte ein, um die Arbeit von Joshua Grupp zu würdigen und ihn gebührend zu verabschieden. In allen Beiträgen klang der Wehmut an, einen so kompetenten Jugendreferenten ziehen lassen zu müssen, aber auch der Glückwunsch für die Wahl zum BDKJ-Diözesanleiter fehlte nicht. Neben dem leitenden Referenten der Pfarrei Ettlingen, Tobias Speck, sprachen auch Daniel Kunz, stellvertretender leitender Pfarrer von Karlsruhe, sowie Andreas Fink, Leiter des Jugendpastoralen Teams, dem Grupp angehört hatte. Marga Rodriguez überreichte das Abschiedspräsent für das Team vom Jugendhaus, und die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendlichen und ihrer Verbände und Gruppen bedankten sich mit ihren Beiträgen sehr herzlich für unvergessliche Momente und die gute Begleitung. Nicht zuletzt wurde seine verbindliche und zugleich klare Haltung benannt, mit der zugunsten der Jugendlichen und ihrer Bedürfnisse immer wieder eingetreten war, eine Kompetenz, die ihm sicherlich in der neuen Aufgabe auch zugute kommen wird.
Mit Musik und weiteren Beiträgen und Aufgaben, die immer wieder für Gelächter sorgten, so musste „Joshi“ z.B. eine Rede auf Badisch vortragen, ging die Party in die Nacht hinein.
Die Abschiedsparty für den Jugendreferenten bildete zugleich den Abschluss der Projektwoche Nachhaltigkeit und so waren die Räume des Jugendhauses entsprechend eingerichtet, u.a. mit einer Kleidertauschbörse, wo die Jugendlichen gut erhaltene gebrauchte Kleidung gegen andere eintauschen und sich so neu mit Klamotten eindecken konnten.
Für Getränke, u.a. leckere Cocktails, und Essen (Maultaschen und Kartoffelsalat) hatte das „Team Theke“ gesorgt und so stand einem geselligen Abend im gut gefüllten Jugendhaus nichts im Wege. Dann ergriff Jugendseelsorger Johannes Treffert das Wort und läutete den Reigen der Grußworte ein, um die Arbeit von Joshua Grupp zu würdigen und ihn gebührend zu verabschieden. In allen Beiträgen klang der Wehmut an, einen so kompetenten Jugendreferenten ziehen lassen zu müssen, aber auch der Glückwunsch für die Wahl zum BDKJ-Diözesanleiter fehlte nicht. Neben dem leitenden Referenten der Pfarrei Ettlingen, Tobias Speck, sprachen auch Daniel Kunz, stellvertretender leitender Pfarrer von Karlsruhe, sowie Andreas Fink, Leiter des Jugendpastoralen Teams, dem Grupp angehört hatte. Marga Rodriguez überreichte das Abschiedspräsent für das Team vom Jugendhaus, und die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendlichen und ihrer Verbände und Gruppen bedankten sich mit ihren Beiträgen sehr herzlich für unvergessliche Momente und die gute Begleitung. Nicht zuletzt wurde seine verbindliche und zugleich klare Haltung benannt, mit der zugunsten der Jugendlichen und ihrer Bedürfnisse immer wieder eingetreten war, eine Kompetenz, die ihm sicherlich in der neuen Aufgabe auch zugute kommen wird.
Mit Musik und weiteren Beiträgen und Aufgaben, die immer wieder für Gelächter sorgten, so musste „Joshi“ z.B. eine Rede auf Badisch vortragen, ging die Party in die Nacht hinein.



