Pilgerwandern (07.06.2025)
„Eremit vom Kreuzelberg“
Von der 1. Station in der modernen St.-Antonius-Kirche Spessart ging es am Hohenzollern-Kreuz, dem Pfaffen-Brunnen und den ‚Ettlinger Linien‘ vorbei zur Hannesen-Klause, wo ein aus (Rheinstetten-)Forchheim stammender Eremit im 18. Jahrhundert ein geistliches Leben geführt hat.
Am Morgen des 7. Juni sah es zunächst nach allem aus, nur nicht nach einer schönen Pilgerwanderung: Es regnete in Strömen!
Trotzdem fanden sich 12 mutige Teilnehmende aus unterschiedlichen Teilen der zukünftigen Pfarrei St. Martin Ettlingen in St. Antonius Spessart ein, um mit Pfarrer Reinhart Fritz aus Rheinstetten über den Kreuzelberg nach Ettlingen hinunter zu wandern und an 12 Stationen Halt zu machen, jeweils mit einem geistlichen Impuls und Gebet. Sie wurden belohnt: Während des Weges durch den Wald regnete es fortan nicht mehr, sogar die Sonne kam zeitweise durch!
Von der 1. Station in der modernen St.-Antonius-Kirche Spessart ging es am Hohenzollern-Kreuz, dem Pfaffen-Brunnen und den ‚Ettlinger Linien‘ vorbei zur Hannesen-Klause, wo ein aus (Rheinstetten-)Forchheim stammender Eremit im 18. Jahrhundert ein geistliches Leben geführt hat.
Über die Hannesen-Quelle und den Marien-Bildstock beim Augustinusheim führte der Weg zur evangelischen Johanniskirche in der Ettlinger Innenstadt, wo die Abschlussstation stattfand.
Einige Mitwanderer ließen den gemeinsamen Teil gemütlich in einem Eiscafé ausklingen.
Weitere Pilgerwanderungen in diesem Format sind für den 26. Juli (von Marxzell durch’s Alb- und Moosalbtal nach Schöllbronn) und den 3. Oktober (von Bruchhausen nach Forchheim-Silberstreifen) geplant. Herzliche Einladung hierzu!